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Fränkische Schweiz


Schlaifhausen befindet sich am Tor zur Fränkischen Schweiz am Fuße des Walberlas. Umrahmt wird es von einer kleinteiligen Kulturlandschaft mit einer abwechslungsreichen und intakten Natur bestehend aus bunten Feldern, Wiesen, Hecken, Wäldern und Obstbaumgärten. Die idyllische Lage perfekt macht das mit seinen bizarren Felsgebilden im nördlichen Hintergrund aufragende Bergmassiv der Ehrenbürg, welches sich aus dem Walberla und dem zum Großteil zu Schlaifhausen gehörenden Rodenstein bildet, auf dessen sonnenbeschienenen Südwest-Hang sich das Dorf in einer Höhe von etwa 345 bis 395 m befindet.

Nicht nur wegen seiner Lage, sondern auch durch seine bekannten gutbürgerlichen Gaststätten, ist es ein idealer Zugangspunkt für einen Besuch des Walberlas und der Umgebung.

Schlaifhausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Wiesenthau mit der Postleitzahl 91369, verwaltet von der VG Gosberg. Es liegt am Rande der Fränkischen Schweiz, erreichbar über die Kreisstraße FO 14 ca. 6 km von Forchheim entfernt. Obwohl es schon immer Bestandteil vom Landkreis Forchheim (Regierungsbezirk Oberfranken) ist, können Bürger neben dem Standard-Kennzeichen FO auch die Kennzeichen EBS und PEG wählen. Da es zum Ortsnetz Kunreuth gehört, hat es im Gegensatz zu Wiesenthau die Telefonvorwahl 09199.

Einwohner

Im Dorf leben um die 550 Einwohner.

Geschichte

Die erste urkundliche Nennung stammt aus dem Jahr 1362. Es liegt aber nahe, dass bereits zum Bau des Schlosses Wiesenthau (zwischen 1150 und 1200) erste Niederlassungen entstanden sein könnten.
Mehr in der Dorfgeschichte >

Kirche

'Mutter von der immerwährenden Hilfe' Schlaifhausen

18. August 1949

Gottesdienst:

Mittwoch 19:00 Uhr
Sonntag 08:00 Uhr (alle 2 Wochen)

Web: pfarreien-pinzberg-wiesenthau.de
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